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Urlaub mit Hund in der Bretagne

Urlaub mit Hund in der Bretagne
Badeurlaub mit Hund an der Granitküste, Bretagne © edu1971, Fotolia.com

Im Westen Frankreichs liegen die malerischen Küstenlandschaften der Bretagne. Während der Norden der Halbinsel von den Ausläufern des Ärmelkanals durchzogen wird, ist der Südwesten vom Atlantik umgeben. Die urwüchsige Region lockt ihre Besucher mit ihren zauberhaften Buchten, felsenreichen Stränden und ihrem grünen Weideland. Dabei ist die Küste immer für eine Überraschung gut: Abschnitte mit zerklüfteten, schroffen Felsen wechseln sich mit feinsandigen Badebuchten ab. Auch für Urlauber mit Hund gibt es in der Bretagne geeignete Strände.

Abgesehen von ihren traumhaften Landschaften hat die Bretagne auch viel Interessantes zu bieten. In den vier Départements Morbihan, Finistère, Côtes d'Armor und Ille-et-Vilaine trifft man überall auf die Spuren uralter keltischer Traditionen. Hügelgräber, Dolmen, Steinkreise und Menhire sind weit verbreitet und lohnen ebenso wie die hübschen Küstenstädte einen Besuch.

Hundefreundliches Wetter in der Bretagne

Recht verlässlich gestaltet sich das Wetter. Die Meernähe sorgt für ein gemäßigtes maritimes Klima mit sauberer und gesunder Luft. Die Sommer sind angenehm, aber nur mäßig warm, was die Bretagne auch für einen Urlaub mit Hund zu einem interessanten Reiseziel macht. Über 2.000 Sonnenstunden pro Jahr garantieren fast immer gutes Wetter. Wer im Winter anreist, wird von Eis und Schnee weitgehend verschont bleiben.

Freizeitaktivitäten mit Hund in der Bretagne

Wandern mit Hund - in der wilden Bretagne ein schönes Erlebnis © kohlerclaudia, Pixabay

Wandern mit Hund

Die herrliche Natur der Bretagne mit ihren Weide- und Küstenlandschaften bietet sich für Spaziergänge und Wanderungen mit Hund an. Das milde ozeanische Klima sorgt dafür, dass die Vierbeiner nicht allzu sehr strapaziert werden. Zudem verfügt die Bretagne über ein dichtes Netz an Wanderwegen. Dazu zählen küstennahe Pilgerwege, die heute den Ausläufern des Jakobswegs zugerechnet werden.

Zu den populären Touren in der Bretagne gehört der Zöllnerpfad GR 37, der bereits seit dem 18. Jahrhundert existiert und mehr als 1.800 Kilometer entlang der idyllischen Küste führt. Radfahrer und Wanderer lieben auch die Wege entlang des Canal de Nantes à Brest, der entlang der Loire von Nantes zur Bucht Rade de Brest führt. Wer mit dem Hund keine großen Touren absolvieren möchte, kann auch Teilstrecken oder eine der schönen lokalen Routen bewandern und die auch für Hunde paradiesische Landschaft der Bretagne aus Stränden, Dünen und endlosem Grün genießen.

Imposante Megalithe von Carnac
© Frederci_Mahe, Pixabay

Megalithen bestaunen

Interessant ist auch ein Ausflug zu den Megalithen, die zum Beispiel in Carnac zu bewundern sind. Zum Schutz der Anlage wurden teilweise Zäune gezogen und der Zugang beschränkt. Ein Spaziergang um die Megalith-Anlagen ist aber auch mit Hund möglich.

Familienspaß am Strand

Spaß für die ganze Familie mit Hund verspricht ein Besuch an einem der bretonischen Hundestrände. Eine Auswahl stellen wir im kommenden Abschnitt und in den Ortsportraits kurz vor. Einige der hundefreundlichen Strände bieten sich zum Surfen, Segeln, Kanufahren und Tauchen an.

Durch historischen Städte bummeln

Nicht zuletzt lohnt ein Besuch der historischen Städte in der Bretagne, zu denen Brest, Rennes und Cancale gehören. Tipps dazu finden Sie weiter unten im Abschnitt der interessanten Urlaubsregionen in der Bretagne.

Hundestrände in der Bretagne

An diesem Atlantikstrand in der Bretagne sind Hunde erlaubt. © Elo-Welpe am Strand, Madrabothair, Dreamstime.com

Die Küste der Legenden, wie die Bretagne auch genannt wird, ist in großen Teilen noch nicht touristisch überlaufen. Daher lassen sich hier kilometerlange Sandstrände und malerische Buchten finden, die wie eingebettet in den Dünenlandschaften und in unberührter Natur liegen. Für Urlauber mit Hund empfehlen sich vor allem abgelegene Strände. Mit etwas Glück trifft man dort selten auf andere Leute und ist daher mit seinen Hunden wunderbar ungestört. An den stadtnahen Stränden der beliebtesten Touristenorte geht es manchmal etwas turbulenter zu. Das sollte man bei der Auswahl bedenken.

Auch nicht an jedem Strand der Bretagne werden Hunde akzeptiert. Es gibt zudem saisonale Unterschiede: Viele gut besuchte Strandabschnitte sind in der Hauptsaison für Hunde tabu, während zwischen Spätherbst und Frühling Hunde vor Ort toleriert werden. Andere Strände erlauben Hunde vor allem spät abends und morgens. Während des Tages bekommen die Vierbeiner keine Besuchserlaubnis. Oft sind diese Vorschriften örtlich ausgeschildert. Allgemeingültige landesweite Regelungen für Hunde am Strand gibt es in Frankreich nicht, weshalb eine frühzeitige Recherche ratsam ist.

Die Bretagne lockt zum Strandspaziergang mit  mit Hund und hier auch zum Angeln.
© Paar mit Hund und Angler am bretonischen Strand, aquaphoto, Fotolia.com

Als hundefreundlich in der Region Finistère gilt beispielsweise der idyllische Strand von Santec, allerdings erst nach 19:00 und vor 10:00 Uhr. Auch gilt hier, wie bei vielen französischen Stränden, - Leinenpflicht. Begehbar mit Hund ist der Strand Plouescat nach 19 Uhr und vor 9 Uhr. Auch bei Roscoff gibt es hundefreundliche Strandabschnitte.

In der Region Morbihan werden Hunde an Billiers Naturstrand La Plage des Granges akzeptiert. Auch Etels Plage du Pradic gilt als tolerant gegenüber Hunden. Üblicherweise werden aber auch hier angeleinte Hunde vorausgesetzt.

Im Département Côtes d'Armor gelten der Plage du Gois bei Ile de Milliau, der Plage de Toeno bei der Côte Granit Rose sowie die zeitlich für Hunde limitierten Strände Frèhel (von 20 Uhr bis 8 Uhr) und Plerin (von 19 bis 10 Uhr) als Hunden gegenüber aufgeschlossen.

Die Reglements für Hunde an den genannten Stränden können sich jederzeit verändern, weshalb man sich vor dem Besuch aktuelle informieren sollte.

Urlaubsregionen für Urlaub mit Hund in der Bretagne

Côtes d'Armor, das „Land am Meer"

Fort la Latte © Lestey, Pixabay

Im nördlichen Abschnitt der Bretagne lässt sich das Département Côtes d'Armor entdecken, das für ein mehr als 250 Kilometer großes Küstengebiet bekannt ist. „Armor" leitet sich aus dem Keltischen ab und bedeutet so viel wie „Land am Meer". Neben der markanten Côte de Granit Rose gehören zu dem Département das Archipel der Bréhat-Inseln. Zu den größten Städten zählt Saint-Brieuc, ein wichtiges Bildungszentrum der Bretagne mit einer Kathedrale aus dem Spätmittelalter.

Für einen ausgedehnten Hundespaziergang eignet sich neben dem wunderschönen Küstenabschnitt der Côte de Granit Rose die markante Landzunge Cap Fréhel. Zwischen Cap Fréhel und Fort la Latte soll es einige Kiesbuchten geben, an denen Hunde akzeptiert werden.

Côte de Granit Rose – die Küste aus rotem Granit

Typisch Côte de Granit Rose: roter Granit und Leuchtturm im Hintergrund © 453169, Pixabay

Zu der Côtes d'Armor zählt die Côte de Granit Rose. Der Küstenabschnitt ist überregional für seine Felsen aus rotem Granit berühmt. Die Côte de Granit Rose liegt zwischen Trébeurden und Paimpol und gilt als einer der idyllischsten Landschaftsabschnitte der gesamten Bretagne. Zwischen den alten Felsenformationen aus Granit kann man wunderbar mit dem Hund entlang der Küste wandern und spazieren. Hier windet sich der beliebte Zöllnerpfad entlang. An der Côte de Granit Rose führen zudem Wanderwege zum bei Ebbe zugänglichen Strand St. Guirec, der dem gleichnamigen Heiligen Kelten mit einer Statue gewidmet ist. Vor der Küste liegen die „sieben Inseln", Sept Îles, die heute zu einem Naturschutzgebiet gehören.

Finistère am „Ende der Welt"

Hafen von Pont-Aven, Finistère, Bretagne ©  dermerkur, Fotolia.com

Am äußersten Rand der Halbinsel Bretagne liegt das Département Finistère. Der Name leitet sich aus dem lateinischen „Finis Terrae" ab und bedeutet bezeichnenderweise „Ende der Welt". Nicht das Ende der Welt jedoch das Ende des westlichen Frankreichs markiert die küstenreiche Region. Mehr als 2.500 Kilometer Gestade warten hier auf meerbegeisterte Besucher, einige der schönsten Strände der Bretagne lassen sich in Finistère entdecken. Die wohl wichtigste Ansiedlung des Départements ist Brest, die direkt an der 180 Quadratkilometer großen Bucht Rade de Brest liegt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die örtliche Festung Châteu de Brest sowie das Aquarium Oceanopolis.

Zweitgrößte Stadt von Finistère ist Quimper, wo die prachtvollen neugotischen Spitztürme der Catédrale Saint Corentin über das Stadtbild ragen. In den grünen Küstenlandschaften liegen die historischen Anlagen und Hügelgräber Barnenez und Cairn von Kerléven.

Ille-et-Vilaine – von Rennes nach Cancale

Das östlichste Département der Bretagne heißt Ille-et-Vilaine. Zwar verfügt die Region über den kleinsten Küstenabschnitt der vier Départements der Bretagne, aber auch in Ille-et-Vilaine muss man nicht auf Sehenswürdigkeiten verzichten. Hier liegt die größte Ansiedlung und zugleich die Hauptstadt der Bretagne: Rennes. Vor Ort lassen sich historische Sehenswürdigkeiten entdecken, darunter die Kirche Notre-Dame-en-Saint-Melaine und das historische Rathaus. Ein echter Besuchermagnet ist die zweitgrößte Stadt Saint-Malo, die mit ihrem Hafen, der örtlichen Festungsanlagen und dem alten Stadtkern fürs Sightseeing mit Hund wie gemacht ist. Einen Besuch wert ist außerdem Fugères mit seiner riesigen Burg. Wer den Mont-Saint-Michel in der benachbarten Normandie besuchen möchte, kann einen Zwischenhalt in Cancale unternehmen das für seine Austernfarmen aber den örtlichen Strand- und Küstenabschnitt bekannt ist, zu denen eine Tour mit dem Hund lohnt.

Morbihan, Heimat der Menhire

Hund genießt die Sonne am Strand von Morbihan. © Hund in Morbihan, Bretagne, Jrmdouchet | Dreamstime.com

Im Süden der Bretagne lässt sich das Département Morbihan entdecken. Der Name Mor-Bihan stammt aus dem Bretonischen und bedeutet so viel wie „kleines Meer". Größte Stadt von Morbihan ist Lorient, in dessern Arrondissement zahlreiche kleinere Städte wie Lanester, Ploemeur und Hennebont liegen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region zählt Carnac, wo mehr als 3.000 Menhire – bretonische Hinkelsteine – und der künstliche Erdhügel Tumulis St. Michel zu bewundern sind. Carnac liegt an Bretagnes Südküste, die zu einem abwechslungsreichen Spaziergang mit Vierbeiner einlädt.

Cornouaille, Land des hochwertigen Cidre

Cornouaille gehört zu Finistère und konstituierte einst ein historisches Königreich im Süden des heutigen Départements. Cornounaille ist überregional für seinen Cidre bekannt, der hier seit dem 14. Jahrhundert gekeltert wird. In Cornounaille lassen sich zahlreiche Megalithen aus keltischen Zeiten entdecken, die zusammen mit den Küsten für ein wunderbares Panorama sorgen. Zu den besuchenswerten Ortschaften gehört das historische Concarneau, einst von Mönchen gegründet. Heute gibt es hier neben der alten Stadtmauer malerische Straßenzüge zu besichtigen. Typisch für die Bretagne sind die christlichen Kalvarienberge, zu deren bekanntesten die Notre-Dame de Tronoën in Cornouaille zählt.

Belle-Île-en-Mer, die schöne Insel an Bretagnes Südküste

Belle-Île-en-Mer, die „schöne Insel", gilt als größtes Eiland der bretonischen Inseln. Sie ist dem Verwaltungsgebiet Morbihan zugehörig und ragt an der Südküste der Bretagne aus dem Meer. Hier warten den Namen gemäß wunderschöne Buchten und Häfen, idyllische Küsten- und Weidelandschaften auf den Besuch. Als Hauptstadt gilt die kleine Gemeinde Le Palais, die über einen fotogenen Hafen und eine historische Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert verfügt. Drei weitere beschauliche Gemeinden gehören zur Belle Île: Bangor, Heimat des großen Leuchtturms Phare de Goulphar und der Kirche St. Peter und Paul; das kleine Locmaria und die malerische Hafengemeinde Sauzon. Mit ihren wunderschönen Dörfern und beschaulichen Küstenwegen verspricht Belle-Île-en-Mer einen abwechslungsreichen Besuch. Allerdings ist die Belle Île nicht auf dem Landweg zu erreichen, was den Besuch mit Hund erschwert.

Côte d'Emeraude, die Smaragdküste in der nördlichen Bretagne

Im wahrsten Sinne des Wortes eine Smaragdküste - der Abschnitt vor Cancale © Daliu80, Dreamstime.com

Die prachtvolle Smaragdküste Côte d'Emeraude schmiegt sich zwischen Cap Fréhel und der Gemeinde Cancale an den Atlantik. Seinen Namen hat der natürliche Küstenabschnitt dem örtlichen smaragdgrünen Meer zu verdanken. Ganze 120 Kilometer dehnt sich die Smaragdküste im Norden der Bretagne entlang des scheinbar endlosen Ozeans. Die Küstenlinie ist von schroffen begrünten Klippen geprägt, die für ein wunderschönes Küstenpanorama sorgen. Nicht weit von Côte d'Emeraude wartet der gewaltige Mont Saint Michel, einer der wichtigsten und imposantesten Klosterbauten des Mittelalters. Allerdings ist der Besuch mit Hunden hier erschwert: in den Sommermonaten ist der lange Fußweg zum Mont St. Michel besonders heiß, in den örtlichen Bussen werden keine Hunde toleriert. Dazu kommen einige Treppen und das Eintrittsverbot für Hunde im Fall der eigentlichen Abtei. Stattdessen lohnt ein entspannter Besuch in dem historischen Städtchen Saint-Malo, das über einen schönen historischen Stadtkern verfügt.

Rade de Brest, die Bucht vor Brest

Zu den größten Buchten der Bretagne zählt Rade de Brest, die Bucht an der Stadt Brest. Ganze 180 Quadratkilometer misst das Becken des gigantischen Meeresarms. Hier lassen sich zahlreiche kleine Inseln entdecken, darunter auch die Landzunge Île Longue. Bevor die Rade de Brest in den Atlantik fließt, muss sie eine 1.500 Meter lange Meeresenge durchfließen. Highlight ist natürlich der Besuch der Stadt Brest, die über eine riesige Festung, ein Seefahrt-Museum und das Aquarium Océanopolis verfügt. Zu den schönsten Naturabschnitten der Bucht zählt der Pointe de Lanvéoc, der zum entspannten Spazieren mit Hund einlädt.

Kalon Breizh und Huelgoat – idyllische Seen und Märchenwälder

Bei Vannes in der südlichen Bretagne lässt sich Kalon Breizh entdecken, eine traditionsreiche Region die wegen ihrer historischen Architektur und der grün-hügeligen Landschaften für das Wandern mit Hund wie geschaffen ist. Inmitten von waldreichen Talsenken und flussdurchlaufenem Weideland präsentieren sich vor Ort eindrucksvolle bretonische Bauten. Hier liegen die hügeligen Monts d'Arrée und der große idyllische See Lac de Guerlédan. Bei Huelgoat an den Grenzen der Monts d'Arrée liegt ein märchenhafter Wald, der zum Naturpark von Armorique gehört. Zahlreiche Legenden ranken um das Naturgebiet, daneben aber lädt der Forst mit einer zauberhaften Landschaft dicht bewachsenem Mischwald und markanten Felsformationen zum Spazieren ein.

Auf den Spuren der Geschichte der Bretagne

Oft haben wir auch Ferienhäuser in der Bretagne für mehrere Hunde im Angebot. Achten Sie auf die Beschreibungen in der Ferienhaus-Datenbank. © Bassets am bretonischen Strand, sacha22, Fotolia.com

Die Bretagne ist eine geschichtliche interessante Region. Bereits in der Steinzeit herrschte in der Bretagne rege Aktivität, in archäologischen Funden wurden Hinweise auf Viehzucht und Ackerbau gefunden. In der Bronzezeit galt die Bretagne wegen des örtlichen Metalls als wichtiges Handelszentrum. Einen nachhaltigen Einfluss auf die Kultur der Bretagne hatten die Kelten, die sich hier im 6. Jahrhundert vor Christus ansiedelten. Mit Julius Cäsar geriet die Bretagne in den Einfluss der Römer, der keltische Einfluss ging jedoch nicht zurück. Schließlich wurden die Bretonen in der Bretagne in den ersten Jahrhunderten nach Christus sesshaft. Im Frühmittelalter geriet die Bretagne in den Einflussbereich der Merowinger und Karolinger, bis sie sich als eigenes Herzogtum emanzipierte. Im Spätmittelalter folgte eine heftige Auseinandersetzung zwischen Frankreich und England um die Region, bis die Bretagne im 16. Jahrhundert schließlich offiziell an Frankreich angegliedert wurde.

Leckeres aus der Bretagne

Die Küche der Bretagne ist von der regionalen Meernähe geprägt: in den Gerichten finden sich Fisch und Meeresfrüchte wieder. Daneben zeigt sich ländlicher kulinarischer Einfluss, durch den Fleisch und Milch in die Küche Einzug gehalten hat. Typisch bretonische Spezialitäten sind Moules Frites, Austern, süße Crêpes und herzhafte Galettes, die Kuchenspeise Far Breton sowie Salzbutterkaramell und Cidre.

Empfehlung

Die Bretagne halten wir aufgrund der guten Bedingungen für eine der besten Regionen für Urlaub mit Hund in Frankreich. Daher eine klare Empfehlung. Bei uns finden Sie das geeignete Ferienhaus mit Hund in der Bretagne.